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Was ist eigentlich Breitband-Internetversorgung?

Es wird im Rahmen der Diskussionen und Projektvorstellungen m.E. immer behauptet, der Kreis Segeberg hätte den wzv mit der Breitbandversorgung beauftragt und es hätten 20 Gemeinden die Entscheidung getroffen, ein Glasfaser-Breitbandversorgung installieren und anbieten zu lassen.
Desweiteren dürfe der wzv in den Gemeinden des Kreis Segeberg selbst NICHT tätig werden, in denen ein anderer Anbieter einen Breitband-Internetzugang anbietet oder anbieten will.

Nach der allgemein nachlesbaren Definition eines Breitband-Internetzugangs dürfte der wzv demnach in Daldorf wohl eher nicht tätig werden, da in Daldorf sowohl UMTS wie auch LTE angeboten wird. Dies dürfte auch für andereund auch einigen anderen Gemeinden.

Denn ein Breitband-Internetzugang ist nicht Technologiegebunden z.B. an Glasfaser.

Laut http://de.wikipedia.org/wiki/Breitband-Internetzugang :

Der Breitband-Internetzugang (auch Breitbandzugang, Breitbandanschluss) ist ein Zugang zum Internet mit verhältnismäßig hoher Datenübertragungsrate von einem Vielfachen der Geschwindigkeit älterer Zugangstechniken wie der Telefonmodem- oder ISDN-Einwahl, die im Unterschied als Schmalbandtechniken bezeichnet werden. Ursprünglich wurde mit Breitband eine Realisierungsform von Datennetzwerken bezeichnet, die heute aber veraltet ist, und der Begriff daher heute sinnentfremdet verwendet wird. In vielen Gebieten findet seit den frühen 2000er Jahren ein starkes Wachstum des Marktes für Breitbandzugänge statt.

Technologien:

• Telefonnetz
ISDN-Primärmultiplexanschluss
• Kabelfernsehnetz
• Direkte Glasfaseranbindung
• Elektrizitätsnetz
• Terrestrische Funktechnologien (z.B. LTE, HSDPA, UMTS oder EDGE)
• Internetzugang über Satellit
• Hochfliegende Luftfahrzeuge


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